Christoph
Stetter
MdL
SINGEN. Die IHK Hochrhein-Bodensee erhält durch das Kümmerer-Programm 173.600 Euro für die Förderung von Zugewanderten in lokale Betriebe. Landtagsabgeordneter Stetter begrüßt die Fortführung des erfolgreichen Landesprogramms.
Das Land Baden-Württemberg führt das Programm „Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zu gewanderte“, bekannt als Kümmerer-Programm, in den Jahren 2027 und 2028 fort. Dafür stellt das Wirtschaftsministerium landesweit rund 3,2 Millionen Euro bereit und fördert 36 Vollzeitstellen bei Kammern, Bildungsträgern und Landkreisen.
Auch der Landkreis Konstanz profitiert: Die IHK Hochrhein-Bodensee erhält aus dem Kümmerer-Programm des Landes Baden-Württembergs 173.600 Euro. Mit dem Kümmerer-Programm fördert das Wirtschaftsministerium seit 2016 flächendeckend im Land sogenannte regionale Kümmerer. Deren Aufgabe ist es, geeignete junge Menschen mit Migrationsgeschichte passgenau in Praktikum, Einstiegsqualifizierung und Ausbildung zu vermitteln.
Christoph Stetter, direktgewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Singen, erklärt: „Die Verlängerung des Kümmerer-Programms ist eine gute Nachricht für unsere Betriebe. Es gibt viele motivierte Zugewanderte, die eine Ausbildung beginnen wollen. Durch das Programm können mögliche Hürden überwunden werden.“
Seit dem Start des Programms im Jahr 2016 wurden nach Angaben des Wirtschaftsministeriums rund 5.100 Zugewanderte in eine Ausbildung vermittelt. Fast 83 Prozent begannen ihre Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten, 39 Prozent starteten im Handwerk. Seit 2025 begleitet das Programm außerdem die Anwerbung von Auszubildenden aus EU- und Drittstaaten.
Die regionalen Kümmerer beraten junge Menschen bei der Berufswahl, unterstützen bei Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen und vermitteln Kontakte zu Betrieben. Unternehmen erhalten Informationen zu Unterstützungsangeboten während der Ausbildung.
SINGEN. Die IHK Hochrhein-Bodensee erhält durch das Kümmerer-Programm 173.600 Euro für die Förderung von Zugewanderten in lokale Betriebe. Landtagsabgeordneter Stetter begrüßt die Fortführung des erfolgreichen Landesprogramms.
Das Land Baden-Württemberg führt das Programm „Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zu gewanderte“, bekannt als Kümmerer-Programm, in den Jahren 2027 und 2028 fort. Dafür stellt das Wirtschaftsministerium landesweit rund 3,2 Millionen Euro bereit und fördert 36 Vollzeitstellen bei Kammern, Bildungsträgern und Landkreisen.
Auch der Landkreis Konstanz profitiert: Die IHK Hochrhein-Bodensee erhält aus dem Kümmerer-Programm des Landes Baden-Württembergs 173.600 Euro. Mit dem Kümmerer-Programm fördert das Wirtschaftsministerium seit 2016 flächendeckend im Land sogenannte regionale Kümmerer. Deren Aufgabe ist es, geeignete junge Menschen mit Migrationsgeschichte passgenau in Praktikum, Einstiegsqualifizierung und Ausbildung zu vermitteln.
Christoph Stetter, direktgewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Singen, erklärt: „Die Verlängerung des Kümmerer-Programms ist eine gute Nachricht für unsere Betriebe. Es gibt viele motivierte Zugewanderte, die eine Ausbildung beginnen wollen. Durch das Programm können mögliche Hürden überwunden werden.“
Seit dem Start des Programms im Jahr 2016 wurden nach Angaben des Wirtschaftsministeriums rund 5.100 Zugewanderte in eine Ausbildung vermittelt. Fast 83 Prozent begannen ihre Ausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten, 39 Prozent starteten im Handwerk. Seit 2025 begleitet das Programm außerdem die Anwerbung von Auszubildenden aus EU- und Drittstaaten.
Die regionalen Kümmerer beraten junge Menschen bei der Berufswahl, unterstützen bei Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen und vermitteln Kontakte zu Betrieben. Unternehmen erhalten Informationen zu Unterstützungsangeboten während der Ausbildung.
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