
Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen – vom Handwerk über die Industrie bis zu jungen Gründern – folgten meiner Einladung zum Unternehmerfrühstück. Von Beginn an war es sofort zu spüren: Der Wille zum Austausch ist groß, gerade in einer Zeit, in der wirtschaftspolitische Weichenstellungen wichtiger sind denn je.
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, nahm sich viel Zeit, um mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen. In ihrem Impuls sprach sie offen über die aktuellen Herausforderungen, vor denen unsere Wirtschaft steht – geopolitische Unsicherheiten, Bürokratie, Fachkräftesicherung und steigende Energiepreise.
Gleichzeitig zeigte Hoffmeister-Kraut deutlich auf, welches Potenzial Baden-Württemberg weiterhin hat: starke Familienunternehmen, internationale Innovationskraft und Unternehmerinnen und Unternehmer, die mutig in neue Technologien investieren.
Besonders wertvoll war der offene Austausch mit den Gästen. Viele nutzten die Gelegenheit, um konkrete Fragen zu stellen: „Wie gelingt echter Bürokratieabbau?“. Oder: „Welche Maßnahmen sind nötig, damit die Energiekosten wieder planbar werden?“. Die Ministerin antwortete ausführlich, nahm Anliegen mit und machte Mut: Politik müsse verlässliche Rahmen setzen, Innovationskraft zulassen – und dann die Unternehmen machen lassen.
Das Unternehmerfrühstück zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Politik und Wirtschaft ist. Kurze Wege, offene Türen und konkrete Anliegen – genau so sieht Zusammenarbeit aus, die unseren Standort stärkt.
Ich bedanke mich bei Nicole Hoffmeister-Kraut und allen Teilnehmenden für die intensiven Gespräche.
Mein Dank gilt auch der Quantus Informatics AG für die Gastfreundschaft. Die Energie, die an diesem Morgen zu spüren war, bestätigt: Unsere Region bleibt ein Ort der Macherinnen und Macher.


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