Christoph

Stetter

MdL

Ihr Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Singen
Ihr Landtagsabgeordneter
im Wahlkreis Singen
Christoph Stetter steht mit zwei Kollegen vor einem modernen Bus der BWEG in Baden-Württemberg, Deutschland, bei sonnigem Wetter.

Das Glas ist halbvoll: Ein wichtiger Schritt für die Ablachtalbahn

Gute Nachrichten für unsere Region: Das Land Baden-Württemberg nimmt die Strecke Stockach–Meßkirch in seine prioritären Reaktivierungsvorhaben auf. Das ist ein wichtiges Signal für den ländlichen Raum und eine Chance, die Mobilität zwischen Bodensee und Donau nachhaltig zu verbessern. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ilona Boos aus dem Wahlkreis Sigmaringen freue ich mich über diese Entscheidung. Sie schafft Planungssicherheit für die kommunalen und regionalen Partner und ermöglicht es, das Projekt weiter voranzubringen.

Mehr als eine Bahnstrecke

Für unsere Region geht es dabei um weit mehr als Schienen und Züge. Eine gute Verkehrsanbindung entscheidet mit darüber, wie attraktiv der ländliche Raum als Wohn- und Wirtschaftsstandort ist. Sie erleichtert den Weg zur Arbeit und zu Ausbildungsstätten. Sie schafft zusätzliche Möglichkeiten für Familien und ältere Menschen und kann auch dem Tourismus wichtige Impulse geben.

Gerade in ländlich geprägten Regionen brauchen wir verlässliche und zukunftsfähige Mobilitätsangebote. Deshalb ist die Aufnahme der Ablachtalbahn in die prioritären Vorhaben des Landes mehr als die Zusage für eine Bahnstrecke. Sie ist ein wichtiges Signal: Die Entwicklung von Stadt und Land bleiben gleichermaßen im Blick.

Warum nicht gleich bis Mengen?

Ich kann gut nachvollziehen, dass sich viele Menschen entlang der Strecke eine Reaktivierung von Stockach über Meßkirch hinaus bis nach Mengen wünschen. Dass zunächst nur die erste Etappe berücksichtigt werden konnte, ist kein Grund, dieses weitergehende Ziel aus den Augen zu verlieren.

Wir müssen allerdings auch die aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Die Regionalisierungsmittel des Bundes reichen längst nicht mehr aus, um die steigenden Kosten im Schienenpersonennahverkehr zu decken. Hinzu kommen deutlich höhere Trassenpreise – also die Gebühren, die für die Nutzung der Schieneninfrastruktur anfallen. Allein durch die jüngste Neuregelung werden die Länder im Nahverkehr zusätzlich erheblich belastet. Baden-Württemberg rechnet deshalb unter den derzeitigen Bedingungen künftig mit einer jährlichen Finanzierungslücke in dreistelliger Millionenhöhe. Damit steht nicht nur der Ausbau, sondern teilweise sogar das bestehende Zugangebot unter Druck.

Angesichts dieser finanziellen Herausforderungen wäre es falsch, den erreichten Fortschritt kleinzureden. Mit der belastbaren Zusage für die erste Etappe zwischen Stockach und Meßkirch besteht eine konkrete Perspektive, das Vorhaben insgesamt weiter voranzubringen. Heißt: Der Abschnitt zwischen Meßkirch und Mengen ist nicht endgültig vom Tisch. Er ist Teil der zweiten Tranche. Über diese Projekte soll in fünf Jahren erneut entschieden werden.

Politik ist die Kunst des Machbaren

Der Satz „Politik ist die Kunst des Machbaren“ wird manchmal missverstanden. Er bedeutet nicht, dass man sich mit weniger zufriedengeben oder große Ziele aufgeben sollte. Er bedeutet für mich, ambitionierte Ziele mit den tatsächlichen Möglichkeiten zusammenzubringen und konkrete Fortschritte zu ermöglichen.

Genau das ist uns bei der Ablachtalbahn gelungen. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den kommunalen und regionalen Partnern konsequent an den Planungen weiterzuarbeiten.

Deshalb ist meine Botschaft klar: Das Glas ist halbvoll. Wir haben einen wichtigen Schritt geschafft. Wir haben ein positives Signal des Landes und Planungssicherheit für die erste Etappe. Und wir haben allen Grund, die weiteren Schritte konstruktiv und mit Nachdruck zu begleiten.

Für mich steht fest: Eine gute Entwicklung unserer Heimat entsteht nicht dadurch, dass wir nur darüber sprechen, was noch fehlt. Sie entsteht, wenn wir Chancen nutzen, Verantwortung übernehmen und das Machbare entschlossen angehen. Die Ablachtalbahn ist dafür ein gutes Beispiel.

In diesem Sinne werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass dieses wichtige Projekt für unsere Region Schritt für Schritt Realität wird.

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Das Glas ist halbvoll: Ein wichtiger Schritt für die Ablachtalbahn

Gute Nachrichten für unsere Region: Das Land Baden-Württemberg nimmt die Strecke Stockach–Meßkirch in seine prioritären Reaktivierungsvorhaben auf. Das ist ein wichtiges Signal für den ländlichen Raum und eine Chance, die Mobilität zwischen Bodensee und Donau nachhaltig zu verbessern. Gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Ilona Boos aus dem Wahlkreis Sigmaringen freue ich mich über diese Entscheidung. Sie schafft Planungssicherheit für die kommunalen und regionalen Partner und ermöglicht es, das Projekt weiter voranzubringen.

Mehr als eine Bahnstrecke

Für unsere Region geht es dabei um weit mehr als Schienen und Züge. Eine gute Verkehrsanbindung entscheidet mit darüber, wie attraktiv der ländliche Raum als Wohn- und Wirtschaftsstandort ist. Sie erleichtert den Weg zur Arbeit und zu Ausbildungsstätten. Sie schafft zusätzliche Möglichkeiten für Familien und ältere Menschen und kann auch dem Tourismus wichtige Impulse geben.

Gerade in ländlich geprägten Regionen brauchen wir verlässliche und zukunftsfähige Mobilitätsangebote. Deshalb ist die Aufnahme der Ablachtalbahn in die prioritären Vorhaben des Landes mehr als die Zusage für eine Bahnstrecke. Sie ist ein wichtiges Signal: Die Entwicklung von Stadt und Land bleiben gleichermaßen im Blick.

Warum nicht gleich bis Mengen?

Ich kann gut nachvollziehen, dass sich viele Menschen entlang der Strecke eine Reaktivierung von Stockach über Meßkirch hinaus bis nach Mengen wünschen. Dass zunächst nur die erste Etappe berücksichtigt werden konnte, ist kein Grund, dieses weitergehende Ziel aus den Augen zu verlieren.

Wir müssen allerdings auch die aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Die Regionalisierungsmittel des Bundes reichen längst nicht mehr aus, um die steigenden Kosten im Schienenpersonennahverkehr zu decken. Hinzu kommen deutlich höhere Trassenpreise – also die Gebühren, die für die Nutzung der Schieneninfrastruktur anfallen. Allein durch die jüngste Neuregelung werden die Länder im Nahverkehr zusätzlich erheblich belastet. Baden-Württemberg rechnet deshalb unter den derzeitigen Bedingungen künftig mit einer jährlichen Finanzierungslücke in dreistelliger Millionenhöhe. Damit steht nicht nur der Ausbau, sondern teilweise sogar das bestehende Zugangebot unter Druck.

Angesichts dieser finanziellen Herausforderungen wäre es falsch, den erreichten Fortschritt kleinzureden. Mit der belastbaren Zusage für die erste Etappe zwischen Stockach und Meßkirch besteht eine konkrete Perspektive, das Vorhaben insgesamt weiter voranzubringen. Heißt: Der Abschnitt zwischen Meßkirch und Mengen ist nicht endgültig vom Tisch. Er ist Teil der zweiten Tranche. Über diese Projekte soll in fünf Jahren erneut entschieden werden.

Politik ist die Kunst des Machbaren

Der Satz „Politik ist die Kunst des Machbaren“ wird manchmal missverstanden. Er bedeutet nicht, dass man sich mit weniger zufriedengeben oder große Ziele aufgeben sollte. Er bedeutet für mich, ambitionierte Ziele mit den tatsächlichen Möglichkeiten zusammenzubringen und konkrete Fortschritte zu ermöglichen.

Genau das ist uns bei der Ablachtalbahn gelungen. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den kommunalen und regionalen Partnern konsequent an den Planungen weiterzuarbeiten.

Deshalb ist meine Botschaft klar: Das Glas ist halbvoll. Wir haben einen wichtigen Schritt geschafft. Wir haben ein positives Signal des Landes und Planungssicherheit für die erste Etappe. Und wir haben allen Grund, die weiteren Schritte konstruktiv und mit Nachdruck zu begleiten.

Für mich steht fest: Eine gute Entwicklung unserer Heimat entsteht nicht dadurch, dass wir nur darüber sprechen, was noch fehlt. Sie entsteht, wenn wir Chancen nutzen, Verantwortung übernehmen und das Machbare entschlossen angehen. Die Ablachtalbahn ist dafür ein gutes Beispiel.

In diesem Sinne werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass dieses wichtige Projekt für unsere Region Schritt für Schritt Realität wird.

Über mich

Ich bin Ihr direkt gewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Singen in Baden-Württemberg. Mit großer Verbundenheit zu unserer Region setze ich mich für eine starke Wirtschaft, gute Bildung, moderne Infrastruktur, Sicherheit und lebenswerte Städte und Gemeinden ein. Politik muss verlässlich sein, Verantwortung übernehmen und spürbare Fortschritte für die Menschen vor Ort erreichen.

nächste Termine

19.10.2026, 09:00 Uhr
Austausch mit Bürgermeister Stolz
Ludwigshafen
20.10.2026, 14:00 Uhr
Fraktionssitzungen
Stuttgart
21.10.2026, 09:30 Uhr
Plenum
Stuttgart

Kontakt

Christoph Stetter MdL
  • Wahlkreisbüro
    Ekkehardstr. 12
    78224 Singen
    Telefon: +49 7731 5931213
  • Landtagsbüro
    Haus des Landtags
    Konrad-Adenauer-Str. 3
    70173 Stuttgart
    Telefon: +49 711 20638790
  • christoph.stetter@cdu.landtag-bw.de