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Bei der Pflege muss der Mensch im Vordergrund stehen, nicht der Computer

Pflege geht uns alle an. Fast jede und jeder kennt jemanden, der pflegebedürftig ist – oder selbst pflegt. Für mich ist das Thema persönlich: Nach dem Abitur habe ich meinen Zivildienst bei einer Sozialstation geleistet. Diese Erfahrungen prägen mich bis heute. Sie sind auch ein Grund, weshalb ich ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr befürworte – als Chance für Zusammenhalt, Respekt und praktisches Anpacken.

Fachgespräch in Gottmadingen: Politik trifft Praxis

1. Hochwertiges Porträt von Christoph Stetter bei öffentlichem Event in einem Raum mit großen Fenstern und natürlichem Licht, umgeben von Pflanzen.

Auf meine Einladung hin trafen sich im Pflegeheim St. Hildegard in Gottmadingen Einrichtungsleitungen aus Pflegeheimen, Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten zu einem Fachgespräch mit Stefan Teufel MdL, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Sprecher des Arbeitskreises Soziales, Gesundheit und Integration. Mir ist wichtig, den direkten Dialog zu fördern – nur gemeinsam können wir konkrete Verbesserungen anstoßen.

Klare Botschaften aus der Praxis

Im Mittelpunkt standen die drängenden Herausforderungen:

  • Fachkräftemangel: Wie gewinnen, qualifizieren und halten wir Pflegekräfte langfristig?
  • Bürokratie: Wie reduzieren wir Doppelstrukturen und Prüfungsaufwände, damit mehr Zeit für Menschen bleibt?
  • Steigende Kosten: Wie sichern wir Qualität und Verlässlichkeit, ohne Einrichtungen und Angehörige zu überfordern?

Die Einrichtungen brachten viele konkrete Beispiele und Vorschläge ein, wie Entlastung gelingen kann. Deutlich wurde: Wir müssen das Vertrauen in die Pflegeeinrichtungen stärken, Doppelprüfungen abbauen und Prozesse vereinfachen – damit Pflege wieder dort stattfindet, wo sie hingehört: am Menschen.

Was ich mitnehme – und wie es weitergeht

  • Weniger Bürokratie, mehr Zeit am Bett: Entlastung beginnt mit dem Abbau unnötiger Dokumentations- und Prüfaufwände.
  • Digitalisierung mit Maß: Technik soll unterstützen, nicht ersetzen. Standardisierte, nutzerfreundliche Lösungen sind gefragt.
  • Personal sichern: Wertschätzung, gute Ausbildung, moderne Dienstpläne und verlässliche Finanzierung sind zentrale Hebel.
  • Gesellschaftsjahr als Brücke: Junge Menschen können so soziale Berufe kennenlernen und Teams in der Pflege spürbar unterstützen.

Der Austausch wurde von allen Teilnehmenden als wertvoll bewertet – ein konstruktiver Schritt, um den Dialog zwischen Politik und Pflege zu vertiefen und praxisnahe Lösungen voranzubringen. Ich bleibe mit den Einrichtungen eng im Gespräch, damit die Unterstützung gezielt und wirksam umgesetzt wird.

Herzlichen Dank an Stefan Teufel und alle Teilnehmenden für die klaren Impulse und das große Engagement. Gemeinsam machen wir die Pflege in Baden‑Württemberg zukunftsfähig – pragmatisch, menschlich und entschlossen.

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Bei der Pflege muss der Mensch im Vordergrund stehen, nicht der Computer

Pflege geht uns alle an. Fast jede und jeder kennt jemanden, der pflegebedürftig ist – oder selbst pflegt. Für mich ist das Thema persönlich: Nach dem Abitur habe ich meinen Zivildienst bei einer Sozialstation geleistet. Diese Erfahrungen prägen mich bis heute. Sie sind auch ein Grund, weshalb ich ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr befürworte – als Chance für Zusammenhalt, Respekt und praktisches Anpacken.

Fachgespräch in Gottmadingen: Politik trifft Praxis

1. Hochwertiges Porträt von Christoph Stetter bei öffentlichem Event in einem Raum mit großen Fenstern und natürlichem Licht, umgeben von Pflanzen.

Auf meine Einladung hin trafen sich im Pflegeheim St. Hildegard in Gottmadingen Einrichtungsleitungen aus Pflegeheimen, Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten zu einem Fachgespräch mit Stefan Teufel MdL, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und Sprecher des Arbeitskreises Soziales, Gesundheit und Integration. Mir ist wichtig, den direkten Dialog zu fördern – nur gemeinsam können wir konkrete Verbesserungen anstoßen.

Klare Botschaften aus der Praxis

Im Mittelpunkt standen die drängenden Herausforderungen:

  • Fachkräftemangel: Wie gewinnen, qualifizieren und halten wir Pflegekräfte langfristig?
  • Bürokratie: Wie reduzieren wir Doppelstrukturen und Prüfungsaufwände, damit mehr Zeit für Menschen bleibt?
  • Steigende Kosten: Wie sichern wir Qualität und Verlässlichkeit, ohne Einrichtungen und Angehörige zu überfordern?

Die Einrichtungen brachten viele konkrete Beispiele und Vorschläge ein, wie Entlastung gelingen kann. Deutlich wurde: Wir müssen das Vertrauen in die Pflegeeinrichtungen stärken, Doppelprüfungen abbauen und Prozesse vereinfachen – damit Pflege wieder dort stattfindet, wo sie hingehört: am Menschen.

Was ich mitnehme – und wie es weitergeht

  • Weniger Bürokratie, mehr Zeit am Bett: Entlastung beginnt mit dem Abbau unnötiger Dokumentations- und Prüfaufwände.
  • Digitalisierung mit Maß: Technik soll unterstützen, nicht ersetzen. Standardisierte, nutzerfreundliche Lösungen sind gefragt.
  • Personal sichern: Wertschätzung, gute Ausbildung, moderne Dienstpläne und verlässliche Finanzierung sind zentrale Hebel.
  • Gesellschaftsjahr als Brücke: Junge Menschen können so soziale Berufe kennenlernen und Teams in der Pflege spürbar unterstützen.

Der Austausch wurde von allen Teilnehmenden als wertvoll bewertet – ein konstruktiver Schritt, um den Dialog zwischen Politik und Pflege zu vertiefen und praxisnahe Lösungen voranzubringen. Ich bleibe mit den Einrichtungen eng im Gespräch, damit die Unterstützung gezielt und wirksam umgesetzt wird.

Herzlichen Dank an Stefan Teufel und alle Teilnehmenden für die klaren Impulse und das große Engagement. Gemeinsam machen wir die Pflege in Baden‑Württemberg zukunftsfähig – pragmatisch, menschlich und entschlossen.

Über mich

Ich bin Ihr direkt gewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Singen in Baden-Württemberg. Mit großer Verbundenheit zu unserer Region setze ich mich für eine starke Wirtschaft, gute Bildung, moderne Infrastruktur, Sicherheit und lebenswerte Städte und Gemeinden ein. Politik muss verlässlich sein, Verantwortung übernehmen und spürbare Fortschritte für die Menschen vor Ort erreichen.

nächste Termine

16.06.2026, 14:00 Uhr
Fraktionssitzungen
Stuttgart
16.06.2026, 18:00 Uhr
Fit für Jugendpolitik – Empfang der Jugendverbände
Haus der Jugendarbeit, Stuttgart
17.06.2026, 14:00 Uhr
Fraktionssitzungen
Stuttgart

Kontakt

Christoph Stetter MdL
  • Wahlkreisbüro
    Ekkehardstr. 12
    78224 Singen
    Telefon: +49 7731 5931213
  • Landtagsbüro
    Haus des Landtags
    Konrad-Adenauer-Str. 3
    70173 Stuttgart
    Telefon: +49 711 20638790
  • christoph.stetter@cdu.landtag-bw.de