Christoph

Stetter

MdL

Ihr Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Singen
Ihr Landtagsabgeordneter
im Wahlkreis Singen
Gruppenfoto mit acht Personen vor einem weißen Haus, alle lächelnd und in Business-Casual Kleidung, bei Tageslicht aufgenommen.

Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen – Austausch auf dem Altschorenhof

Unsere Landwirtschaft ist weit mehr als die Produktion von Lebensmitteln. Sie prägt unsere Landschaft, sichert regionale Wertschöpfung und gehört fest zu unserer Heimat im Hegau und im Landkreis Konstanz. Gleichzeitig stehen viele landwirtschaftliche Betriebe vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, nicht nur über Landwirtschaft zu sprechen, sondern vor Ort mit den Menschen, die jeden Tag Verantwortung auf ihren Höfen übernehmen.

Gemeinsam mit Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL aus dem Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat war ich deshalb zu Gast auf dem Altschorenhof von Andreas Deyer in Mühlingen. Zusammen mit Landwirten des BLHV haben wir uns zunächst die Photovoltaikanlage des Hofes angesehen und anschließend bei einem leckeren Hofeis ausführlich über die aktuelle Situation der Landwirtschaft gesprochen.

Für mich war dieser Besuch vor allem eines: ein wertvoller Austausch direkt aus der Praxis.

Landwirtschaft, Klimaschutz und Energie zusammendenken

Der Altschorenhof zeigt beispielhaft, dass Landwirtschaft heute längst viele unterschiedliche Aufgaben miteinander verbindet. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe produzieren hochwertige Lebensmittel, pflegen unsere Kulturlandschaft und leisten gleichzeitig ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung.

Die Photovoltaikanlage auf dem Hof war deshalb ein guter Ausgangspunkt für unseren Austausch.

Gerade im ländlichen Raum sehen wir, welches Potenzial vorhanden ist, wenn Landwirtschaft und erneuerbare Energien sinnvoll zusammengedacht werden. Viele Landwirte sind Unternehmer, investieren in ihre Betriebe und entwickeln neue Ideen für die Zukunft ihrer Höfe.

Dabei geht es für mich nicht darum, Landwirtschaft und Klimaschutz gegeneinander auszuspielen. Im Gegenteil: Ernährungssouveränität, Klimaschutz und der Erhalt unserer Kulturlandschaft gehören zusammen. Entscheidend ist aber, dass die politischen Rahmenbedingungen auch in der Praxis funktionieren. Denn eine gute Idee allein reicht nicht. Wer investiert und Verantwortung übernimmt, braucht Planungssicherheit und verlässliche Voraussetzungen.

Zuhören, wo Landwirtschaft täglich gelebt wird

Besonders wichtig war mir deshalb der anschließende Austausch mit den Landwirten des BLHV. Politische Entscheidungen werden in Stuttgart, Berlin oder Brüssel getroffen. Ihre Auswirkungen sind aber ganz konkret auf unseren Höfen zu spüren. Deshalb gehört für mich zu guter Politik, regelmäßig hinauszugehen und zuzuhören.

Welche Herausforderungen beschäftigen die Betriebe? Wo funktionieren Regelungen in der Praxis? Wo gibt es Schwierigkeiten? Und welche Rahmenbedingungen brauchen unsere Landwirte, damit sie ihre Betriebe langfristig erfolgreich weiterführen können?

Solche Gespräche sind wichtig, weil Landwirtschaft nicht am Schreibtisch stattfindet. Unsere Höfe sind Familienbetriebe, Unternehmen und häufig Lebenswerke über mehrere Generationen hinweg. Hinter jedem Betrieb stehen Menschen, die morgens aufstehen, anpacken, investieren und Verantwortung tragen. Für ihre Tiere, ihre Flächen, ihre Mitarbeiter, ihre Familien und letztlich auch für unsere Region. Diese Leistung verdient Anerkennung. Vor allem aber braucht sie politische Rahmenbedingungen, die unternehmerisches Handeln ermöglichen.

Unsere heimische Landwirtschaft muss wettbewerbsfähig bleiben

Die zentrale Frage unseres Austauschs war deshalb, wie wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Landwirtschaft stärken können. Denn eines ist klar: Wir wollen auch in Zukunft eine starke regionale Landwirtschaft haben.

Wir wollen Lebensmittel aus heimischer Produktion. Wir wollen bewirtschaftete Flächen und eine gepflegte Kulturlandschaft. Und wir wollen landwirtschaftliche Familienbetriebe, die eine wirtschaftliche Perspektive haben und ihre Höfe an die nächste Generation weitergeben können.

Das setzt voraus, dass Landwirtschaft wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Unsere Landwirte müssen von ihrer Arbeit leben können. Sie brauchen die Möglichkeit, ihre Betriebe weiterzuentwickeln, zu investieren und unternehmerische Entscheidungen zu treffen.

Genau deshalb ist es so wichtig, bei politischen Entscheidungen immer auch die Praxis im Blick zu behalten. Wir dürfen Anforderungen nicht immer weiter erhöhen, ohne gleichzeitig danach zu fragen, wie sie von den Betrieben umgesetzt werden können. Landwirtschaft braucht Verlässlichkeit und eine Perspektive, auf die sich Familien und Betriebe verlassen können.

Mein Grundsatz bleibt dabei: weniger unnötige Belastungen, mehr Vertrauen in diejenigen, die vor Ort Verantwortung übernehmen.

Politik muss die Praxis kennen

Für mich als Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Singen sind solche Termine besonders wertvoll. Unsere Region ist vielfältig. Wir haben starke Industrieunternehmen und einen leistungsfähigen Mittelstand, ein engagiertes Handwerk und gleichzeitig eine Landwirtschaft, die tief mit unserer Heimat verbunden ist.

Gerade im ländlichen Raum gehören funktionierende landwirtschaftliche Strukturen zur Lebensqualität unserer Gemeinden. Deshalb möchte ich die Erfahrungen unserer Landwirte auch weiterhin mit nach Stuttgart nehmen. Politik kann nicht jede Herausforderung lösen. Sie kann aber dafür sorgen, dass diejenigen, die Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen, vernünftige Rahmenbedingungen vorfinden.

Es braucht Lösungen, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern auf dem Hof funktionieren. Mit gesundem Menschenverstand und einem klaren Blick für die Praxis.

Innovation beginnt häufig auf unseren Höfen

Der Besuch der Photovoltaikanlage hat zugleich gezeigt, wie viel Innovationsbereitschaft in unserer Landwirtschaft steckt. Landwirte denken langfristig. Wer einen Hof führt, plant nicht nur für das nächste Jahr. Investitionen haben häufig Auswirkungen über Jahrzehnte hinweg. Das gilt für Gebäude und Maschinen ebenso wie für Energieversorgung oder die zukünftige Ausrichtung eines Betriebes.

Gerade deshalb brauchen Investitionen Verlässlichkeit. Wer bereit ist, eigenes Geld in die Hand zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen, sollte wissen, worauf er sich verlassen kann. Unsere Aufgabe als Politik muss es sein, Eigeninitiative zu ermöglichen und nicht unnötig auszubremsen. Denn unsere Region lebt von den Menschen, die täglich anpacken. Das gilt für unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe genauso wie für unsere Landwirte.

Persönlicher Austausch bleibt unverzichtbar

Nach der Besichtigung der Anlage ging es bei Hofeis weiter mit dem Gespräch. Solche Runden haben für mich einen besonderen Wert. Nicht jede Frage lässt sich innerhalb eines Termins beantworten und nicht für jedes Problem gibt es eine einfache Lösung.

Aber genau deshalb braucht es den direkten Austausch. Ich bin Staatssekretärin Sarah Schweizer sehr dankbar, dass sie sich die Zeit genommen hat, gemeinsam mit uns vor Ort mit den Landwirten ins Gespräch zu kommen.

Ebenso danke ich Andreas Deyer für die Gastfreundschaft auf dem Altschorenhof und den Landwirten des BLHV für das offene Gespräch. Dieser direkte Dialog zwischen Landwirtschaft und Politik ist wichtig. Denn wer gute Entscheidungen treffen möchte, muss wissen, wie sich politische Vorgaben tatsächlich auf die Menschen und Betriebe auswirken.

Für eine starke Landwirtschaft in unserer Region

Unsere Landwirtschaft gehört zu unserer Heimat. Sie prägt den Hegau und den Landkreis Konstanz, schafft regionale Wertschöpfung und trägt dazu bei, dass wir dort leben können, wo andere Urlaub machen.

Das ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchte ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe eine gute Zukunftsperspektive haben. Dabei geht es nicht um romantische Vorstellungen von Landwirtschaft, sondern um leistungsfähige Unternehmen, um Familien und um Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Sie brauchen keine Politik, die ihnen jeden einzelnen Schritt vorgibt. Sie brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und Vertrauen. Der Besuch auf dem Altschorenhof hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch vor Ort ist. Diesen Dialog möchte ich fortsetzen.

Denn die Zukunft unserer Landwirtschaft entscheidet sich nicht allein in Sitzungssälen. Sie entscheidet sich auf unseren Höfen – bei den Menschen, die jeden Tag anpacken und dafür sorgen, dass unsere Region auch morgen noch eine starke und lebenswerte Heimat bleibt. Für unsere Landwirtschaft. Für unsere Region. Und für eine Politik, die zuhört und pragmatische Lösungen möglich macht.

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Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen – Austausch auf dem Altschorenhof

Unsere Landwirtschaft ist weit mehr als die Produktion von Lebensmitteln. Sie prägt unsere Landschaft, sichert regionale Wertschöpfung und gehört fest zu unserer Heimat im Hegau und im Landkreis Konstanz. Gleichzeitig stehen viele landwirtschaftliche Betriebe vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, nicht nur über Landwirtschaft zu sprechen, sondern vor Ort mit den Menschen, die jeden Tag Verantwortung auf ihren Höfen übernehmen.

Gemeinsam mit Staatssekretärin Sarah Schweizer MdL aus dem Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat war ich deshalb zu Gast auf dem Altschorenhof von Andreas Deyer in Mühlingen. Zusammen mit Landwirten des BLHV haben wir uns zunächst die Photovoltaikanlage des Hofes angesehen und anschließend bei einem leckeren Hofeis ausführlich über die aktuelle Situation der Landwirtschaft gesprochen.

Für mich war dieser Besuch vor allem eines: ein wertvoller Austausch direkt aus der Praxis.

Landwirtschaft, Klimaschutz und Energie zusammendenken

Der Altschorenhof zeigt beispielhaft, dass Landwirtschaft heute längst viele unterschiedliche Aufgaben miteinander verbindet. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe produzieren hochwertige Lebensmittel, pflegen unsere Kulturlandschaft und leisten gleichzeitig ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung.

Die Photovoltaikanlage auf dem Hof war deshalb ein guter Ausgangspunkt für unseren Austausch.

Gerade im ländlichen Raum sehen wir, welches Potenzial vorhanden ist, wenn Landwirtschaft und erneuerbare Energien sinnvoll zusammengedacht werden. Viele Landwirte sind Unternehmer, investieren in ihre Betriebe und entwickeln neue Ideen für die Zukunft ihrer Höfe.

Dabei geht es für mich nicht darum, Landwirtschaft und Klimaschutz gegeneinander auszuspielen. Im Gegenteil: Ernährungssouveränität, Klimaschutz und der Erhalt unserer Kulturlandschaft gehören zusammen. Entscheidend ist aber, dass die politischen Rahmenbedingungen auch in der Praxis funktionieren. Denn eine gute Idee allein reicht nicht. Wer investiert und Verantwortung übernimmt, braucht Planungssicherheit und verlässliche Voraussetzungen.

Zuhören, wo Landwirtschaft täglich gelebt wird

Besonders wichtig war mir deshalb der anschließende Austausch mit den Landwirten des BLHV. Politische Entscheidungen werden in Stuttgart, Berlin oder Brüssel getroffen. Ihre Auswirkungen sind aber ganz konkret auf unseren Höfen zu spüren. Deshalb gehört für mich zu guter Politik, regelmäßig hinauszugehen und zuzuhören.

Welche Herausforderungen beschäftigen die Betriebe? Wo funktionieren Regelungen in der Praxis? Wo gibt es Schwierigkeiten? Und welche Rahmenbedingungen brauchen unsere Landwirte, damit sie ihre Betriebe langfristig erfolgreich weiterführen können?

Solche Gespräche sind wichtig, weil Landwirtschaft nicht am Schreibtisch stattfindet. Unsere Höfe sind Familienbetriebe, Unternehmen und häufig Lebenswerke über mehrere Generationen hinweg. Hinter jedem Betrieb stehen Menschen, die morgens aufstehen, anpacken, investieren und Verantwortung tragen. Für ihre Tiere, ihre Flächen, ihre Mitarbeiter, ihre Familien und letztlich auch für unsere Region. Diese Leistung verdient Anerkennung. Vor allem aber braucht sie politische Rahmenbedingungen, die unternehmerisches Handeln ermöglichen.

Unsere heimische Landwirtschaft muss wettbewerbsfähig bleiben

Die zentrale Frage unseres Austauschs war deshalb, wie wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Landwirtschaft stärken können. Denn eines ist klar: Wir wollen auch in Zukunft eine starke regionale Landwirtschaft haben.

Wir wollen Lebensmittel aus heimischer Produktion. Wir wollen bewirtschaftete Flächen und eine gepflegte Kulturlandschaft. Und wir wollen landwirtschaftliche Familienbetriebe, die eine wirtschaftliche Perspektive haben und ihre Höfe an die nächste Generation weitergeben können.

Das setzt voraus, dass Landwirtschaft wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Unsere Landwirte müssen von ihrer Arbeit leben können. Sie brauchen die Möglichkeit, ihre Betriebe weiterzuentwickeln, zu investieren und unternehmerische Entscheidungen zu treffen.

Genau deshalb ist es so wichtig, bei politischen Entscheidungen immer auch die Praxis im Blick zu behalten. Wir dürfen Anforderungen nicht immer weiter erhöhen, ohne gleichzeitig danach zu fragen, wie sie von den Betrieben umgesetzt werden können. Landwirtschaft braucht Verlässlichkeit und eine Perspektive, auf die sich Familien und Betriebe verlassen können.

Mein Grundsatz bleibt dabei: weniger unnötige Belastungen, mehr Vertrauen in diejenigen, die vor Ort Verantwortung übernehmen.

Politik muss die Praxis kennen

Für mich als Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis Singen sind solche Termine besonders wertvoll. Unsere Region ist vielfältig. Wir haben starke Industrieunternehmen und einen leistungsfähigen Mittelstand, ein engagiertes Handwerk und gleichzeitig eine Landwirtschaft, die tief mit unserer Heimat verbunden ist.

Gerade im ländlichen Raum gehören funktionierende landwirtschaftliche Strukturen zur Lebensqualität unserer Gemeinden. Deshalb möchte ich die Erfahrungen unserer Landwirte auch weiterhin mit nach Stuttgart nehmen. Politik kann nicht jede Herausforderung lösen. Sie kann aber dafür sorgen, dass diejenigen, die Verantwortung übernehmen und etwas bewegen wollen, vernünftige Rahmenbedingungen vorfinden.

Es braucht Lösungen, die nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern auf dem Hof funktionieren. Mit gesundem Menschenverstand und einem klaren Blick für die Praxis.

Innovation beginnt häufig auf unseren Höfen

Der Besuch der Photovoltaikanlage hat zugleich gezeigt, wie viel Innovationsbereitschaft in unserer Landwirtschaft steckt. Landwirte denken langfristig. Wer einen Hof führt, plant nicht nur für das nächste Jahr. Investitionen haben häufig Auswirkungen über Jahrzehnte hinweg. Das gilt für Gebäude und Maschinen ebenso wie für Energieversorgung oder die zukünftige Ausrichtung eines Betriebes.

Gerade deshalb brauchen Investitionen Verlässlichkeit. Wer bereit ist, eigenes Geld in die Hand zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen, sollte wissen, worauf er sich verlassen kann. Unsere Aufgabe als Politik muss es sein, Eigeninitiative zu ermöglichen und nicht unnötig auszubremsen. Denn unsere Region lebt von den Menschen, die täglich anpacken. Das gilt für unsere Unternehmen und Handwerksbetriebe genauso wie für unsere Landwirte.

Persönlicher Austausch bleibt unverzichtbar

Nach der Besichtigung der Anlage ging es bei Hofeis weiter mit dem Gespräch. Solche Runden haben für mich einen besonderen Wert. Nicht jede Frage lässt sich innerhalb eines Termins beantworten und nicht für jedes Problem gibt es eine einfache Lösung.

Aber genau deshalb braucht es den direkten Austausch. Ich bin Staatssekretärin Sarah Schweizer sehr dankbar, dass sie sich die Zeit genommen hat, gemeinsam mit uns vor Ort mit den Landwirten ins Gespräch zu kommen.

Ebenso danke ich Andreas Deyer für die Gastfreundschaft auf dem Altschorenhof und den Landwirten des BLHV für das offene Gespräch. Dieser direkte Dialog zwischen Landwirtschaft und Politik ist wichtig. Denn wer gute Entscheidungen treffen möchte, muss wissen, wie sich politische Vorgaben tatsächlich auf die Menschen und Betriebe auswirken.

Für eine starke Landwirtschaft in unserer Region

Unsere Landwirtschaft gehört zu unserer Heimat. Sie prägt den Hegau und den Landkreis Konstanz, schafft regionale Wertschöpfung und trägt dazu bei, dass wir dort leben können, wo andere Urlaub machen.

Das ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchte ich mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe eine gute Zukunftsperspektive haben. Dabei geht es nicht um romantische Vorstellungen von Landwirtschaft, sondern um leistungsfähige Unternehmen, um Familien und um Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Sie brauchen keine Politik, die ihnen jeden einzelnen Schritt vorgibt. Sie brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und Vertrauen. Der Besuch auf dem Altschorenhof hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch vor Ort ist. Diesen Dialog möchte ich fortsetzen.

Denn die Zukunft unserer Landwirtschaft entscheidet sich nicht allein in Sitzungssälen. Sie entscheidet sich auf unseren Höfen – bei den Menschen, die jeden Tag anpacken und dafür sorgen, dass unsere Region auch morgen noch eine starke und lebenswerte Heimat bleibt. Für unsere Landwirtschaft. Für unsere Region. Und für eine Politik, die zuhört und pragmatische Lösungen möglich macht.

Über mich

Ich bin Ihr direkt gewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Singen in Baden-Württemberg. Mit großer Verbundenheit zu unserer Region setze ich mich für eine starke Wirtschaft, gute Bildung, moderne Infrastruktur, Sicherheit und lebenswerte Städte und Gemeinden ein. Politik muss verlässlich sein, Verantwortung übernehmen und spürbare Fortschritte für die Menschen vor Ort erreichen.

nächste Termine

06.09.2026, 09:00 Uhr
Biberbahn-Fahrt
Stockach
07.09.2026, 07:30 Uhr
Praktikum Altenpflegeheim St. Hildegard Gottmadingen
Gottmadingen
07.09.2026, 13:30 Uhr
Besichtigung und Vorstellung der Baustelle Seethermie Dingelsdorf–Wallhausen
Konstanz

Kontakt

Christoph Stetter MdL
  • Wahlkreisbüro
    Ekkehardstr. 12
    78224 Singen
    Telefon: +49 7731 5931213
  • Landtagsbüro
    Haus des Landtags
    Konrad-Adenauer-Str. 3
    70173 Stuttgart
    Telefon: +49 711 20638790
  • christoph.stetter@cdu.landtag-bw.de

Event

Mttendrin

Mittendrin – herzliche Einladung nach Freiburg!

Am 15. September um 19.00 Uhr lädt die CDU-Landtagsfraktion zum Bürgerfest „Mittendrin“ ins Europa-Park Stadion Freiburg ein.

Persönliche Begegnungen und das direkte Gespräch sind für gute Politik unverzichtbar. Deshalb freue ich mich auf viele Bürgerinnen und Bürger aus unserer Region, auf Ihre Fragen, Anregungen und gute Gespräche.

Seien Sie dabei – ich freue mich auf Sie!

Einladung zum Bürgerfest der CDU Landtagsfraktion im Europa-Park Stadion Freiburg am 15. September 2026.