
Heute durfte ich den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2026, Manuel Hagel, in der neu errichteten Scheffelhalle in Singen begrüßen. Über 200 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, um sich zu informieren und ein Bild von den politischen Weichenstellungen für Baden-Württemberg zu gewinnen. Die Atmosphäre war von Aufbruch geprägt – mit dem gemeinsamen Willen, unser Land wieder stärker, dynamischer und zukunftsfähiger zu machen.
Schon die Scheffelhalle selbst machte an diesem Abend viel deutlich. Nach dem verheerenden Brand im Jahr 2020 stand die Stadt in Schutt und Asche – und doch haben die Menschen in Singen zusammengehalten, angepackt und aufgebaut. Keine Ausreden, kein Zaudern, kein Zögern: fünf Jahre später steht ein moderner Neubau, der zeigt, was möglich ist, wenn eine Gemeinschaft Verantwortung übernimmt.
Dieser Geist – Mut, Fleiß, Verantwortung und Zusammenhalt – ist die Grundlage, auf der wir in Baden-Württemberg wieder aufbauen müssen.
In seiner Rede setzte Manuel Hagel mehrere inhaltliche Schwerpunkte. Im Mittelpunkt stand vor allem die Frage, wie Baden-Württemberg seine wirtschaftliche Stärke und seine innere Sicherheit in schwierigen Zeiten behaupten kann.
Hagel betonte, dass das Land sich „von zu viel Bürokratie freistrampeln“ müsse – eine überfällige Entlastung für Handwerk, Mittelstand, Vereine und Kommunen. Für ihn ist klar: Baden-Württemberg kann nur dann wieder Tempo aufnehmen, wenn Verwaltung und Politik den Menschen weniger in den Arm fallen und ihnen mehr zutrauen.
Ebenso deutlich positionierte er sich bei der Inneren Sicherheit. Moderne Polizeiarbeit brauche nicht nur Personal und Ausstattung, sondern auch digitale Hilfsmittel. Dazu zählt für Hagel eine gezielte Videoüberwachung an öffentlichen Brennpunkten – ein Instrument, das sowohl Straftaten verhindern als auch das Sicherheitsgefühl der Bürger stärken könne.
Auch wirtschaftspolitisch setzt Hagel auf Realismus statt Ideologie. Das in Berlin vorangetriebene Verbrenner-Aus kritisierte er klar und plädierte stattdessen für Technologieoffenheit. Für ein Autoland wie Baden-Württemberg sei es fatal, sich zu früh auf einzelne technische Wege festzulegen und die Stärken der eigenen Industrie zu ignorieren.
Ein Leitgedanke zog sich dabei wie ein roter Faden durch seine Rede: Baden-Württemberg brauche einen neuen „Geist der Leistung“. Mut, Ordnung und Freiheit seien dafür die entscheidenden Grundlagen.
Wer aktuell viel mit den Menschen spricht, hört oft denselben Satz: „Wir haben die ständigen politischen Streitereien satt.“
Ich kann das gut verstehen. Was die Menschen wollen, sind Lösungen – keine Sonntagsreden und keine ideologischen Schlachten.

Das ist unser Kompass. Dafür stehe ich als Ihr CDU-Kandidat hier im Wahlkreis. Ich möchte eine starke Stimme für unseren Wahlkreis sein. Für unsere Region. Für Sie.
Der Abend in der Scheffelhalle hat gezeigt: Die Menschen wollen Veränderung – aber eine vernünftige, konstruktive und verantwortungsvolle.
Am 8. März haben wir die Chance, Baden-Württemberg gemeinsam auf einen neuen Kurs zu führen.
Ich bitte Sie herzlich um Ihr Vertrauen – und um beide Stimmen für die CDU.
Wenn Sie mich im Landtag sehen wollen, setzen Sie Ihre 1. Stimme bei Christoph Stetter!