Christoph
Stetter
MdL

„Kein Tag wie der andere.“ Dieser Satz ist mir von meinem heutigen Besuch besonders im Gedächtnis geblieben.
Bei meinem zweiten „Perspektivwechsel“ durfte ich den Alltag im Haus St. Raphael in Stockach kennenlernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind von Mitte 20 bis Mitte 70 Jahre alt und bringen ganz unterschiedliche Lebensgeschichten, Bedürfnisse und Einschränkungen mit. Das Haus unter Trägerschaft der Caritas ist dabei kein klassisches Pflegeheim. Vielmehr geht es darum, den Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben und ein Zuhause zu ermöglichen.
Ich durfte bei der Frühstücksausgabe mithelfen, eine Gruppe bei einem Ausflug begleiten und viele interessante Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden führen.
Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel Herzblut alle dabei sind. So kann ein Tag lange geplant werden „und dann kommt das wirkliche Leben dazwischen“. Flexibilität, Geduld und ein offenes Ohr gehören deshalb ganz selbstverständlich zum Alltag.
Natürlich kamen auch die Herausforderungen zur Sprache: Bürokratie, Fachkräftemangel und die Frage, wie gute Betreuung und Teilhabe auch künftig gewährleistet werden können.
Für mich war dieser Perspektivwechsel sehr eindrücklich. Herzlichen Dank an das gesamte Team von St. Raphael für die herzliche Aufnahme, die offenen Gespräche und diesen wertvollen Einblick in Ihren Alltag. Ich nehme viele Eindrücke und Gedanken von diesem Tag mit.

„Kein Tag wie der andere.“ Dieser Satz ist mir von meinem heutigen Besuch besonders im Gedächtnis geblieben.
Bei meinem zweiten „Perspektivwechsel“ durfte ich den Alltag im Haus St. Raphael in Stockach kennenlernen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind von Mitte 20 bis Mitte 70 Jahre alt und bringen ganz unterschiedliche Lebensgeschichten, Bedürfnisse und Einschränkungen mit. Das Haus unter Trägerschaft der Caritas ist dabei kein klassisches Pflegeheim. Vielmehr geht es darum, den Menschen ein möglichst selbstbestimmtes Leben und ein Zuhause zu ermöglichen.
Ich durfte bei der Frühstücksausgabe mithelfen, eine Gruppe bei einem Ausflug begleiten und viele interessante Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden führen.
Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel Herzblut alle dabei sind. So kann ein Tag lange geplant werden „und dann kommt das wirkliche Leben dazwischen“. Flexibilität, Geduld und ein offenes Ohr gehören deshalb ganz selbstverständlich zum Alltag.
Natürlich kamen auch die Herausforderungen zur Sprache: Bürokratie, Fachkräftemangel und die Frage, wie gute Betreuung und Teilhabe auch künftig gewährleistet werden können.
Für mich war dieser Perspektivwechsel sehr eindrücklich. Herzlichen Dank an das gesamte Team von St. Raphael für die herzliche Aufnahme, die offenen Gespräche und diesen wertvollen Einblick in Ihren Alltag. Ich nehme viele Eindrücke und Gedanken von diesem Tag mit.
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