Christoph

Stetter

MdL

Ihr Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Singen
Ihr Landtagsabgeordneter
im Wahlkreis Singen
Vier Männer stehen im Supermarkt vor Obst- und Gemüseständen, lächeln in die Kamera, im Hintergrund bunte Obstbilder an der Wand.

Ein letzter Perspektivwechsel – und noch einmal richtig anpacken!

Zum Abschluss meiner Reihe „Perspektivwechsel“ ging es auf den Seeblickhof in Wahlwies zu Familie Buhl. Einen Tag lang durfte ich erleben, was hinter regionalem Obstbau und einem Hofladen eigentlich alles steckt.

Äpfel verpacken: Genauigkeit gehört dazu

Mein Arbeitstag begann mit einer Aufgabe, die im ersten Moment ganz einfach klingt: Äpfel für den Verkauf verpacken.

Apfel für Apfel wurde kontrolliert, in gleichen Mengen verpackt und anschließend in die Transportkisten gepackt. Eine Arbeit, bei der es auf Sorgfalt und einen genauen Blick ankommt – und bei der schnell deutlich wird, wie viele einzelne Arbeitsschritte nötig sind, bevor ein Produkt am Ende beim Kunden landet.

Mitten im Hofladen

Anschließend wechselte ich die Seite und durfte selbst im Hofladen mitarbeiten. Kundinnen und Kunden bedienen, Fragen beantworten, hinter der Kasse stehen – und dabei merken, wie viel mehr zu einem Hofladen gehört, als nur die Tür auf- und wieder zuzuschließen.

Hier treffen Landwirtschaft, Verkauf und direkter Kontakt mit den Menschen unmittelbar aufeinander. Gerade das macht einen Hofladen zu etwas Besonderem: Man sieht nicht nur, wo die Produkte herkommen, sondern begegnet auch den Menschen, die hinter ihnen stehen.

Noch einmal raus: Mostobst wegbringen

Zum Abschluss ging es noch einmal nach draußen: Mostobst musste weggebracht werden. Ein ziemlich anderer Arbeitsplatz als ein Büro – und genau darum geht es bei meinen Perspektivwechseln. Selbst für einige Stunden mitzuarbeiten, vermittelt einen anderen Eindruck davon, was hinter einem Beruf und einem Betrieb steckt, als es ein Gespräch allein könnte.

Landwirtschaft bedeutet weit mehr als Felder und Obstbäume

Was mir an diesem Tag noch einmal besonders deutlich geworden ist: Landwirtschaft besteht nicht nur aus dem Bild von Feldern, Wiesen und Obstbäumen, das wir vom Vorbeifahren kennen.

Dahinter stehen Menschen, die früh aufstehen, organisieren, anpacken, wirtschaften, Verantwortung übernehmen und mit den unterschiedlichsten Herausforderungen umgehen müssen.

Gerade in Baden-Württemberg ist die Landwirtschaft ein wichtiger Teil unserer Regionen. Sie prägt unsere Kulturlandschaft, schafft regionale Wertschöpfung und sorgt dafür, dass Lebensmittel nicht nur irgendwo produziert werden, sondern auch bei uns vor Ort entstehen können.

Wer regionale Landwirtschaft erhalten möchte, muss deshalb auch bereit sein, ihre Arbeit wertzuschätzen.

Das beginnt beim Bewusstsein dafür, wie viel Arbeit hinter den Produkten steckt, die wir jeden Tag kaufen und konsumieren.

Ein besonderes Andenken an den Seeblickhof

Zum Abschied bekam ich von Familie Buhl noch ein ganz besonderes Geschenk: ein Vogelhaus, wie sie es selbst auf dem Hof einsetzen. Ein kleines Stück Seeblickhof, das mich noch lange an diesen Tag erinnern wird. Vielen Dank an Familie Buhl für den herzlichen Empfang, das Vertrauen und den offenen Einblick in ihren Alltag!

Mein letzter Perspektivwechsel

Damit endet meine Reihe „Perspektivwechsel“. Ich durfte in den vergangenen Stationen ganz unterschiedliche Arbeitswelten kennenlernen, selbst mit anpacken und vor allem mit vielen Menschen ins Gespräch kommen. Und wenn ich aus all diesen Begegnungen eines mitnehme, dann dieses:

Manchmal muss man die eigene Perspektive verlassen, um wirklich zu verstehen, was andere jeden Tag leisten. Genau deshalb waren diese Perspektivwechsel für mich so wertvoll.

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Ein letzter Perspektivwechsel – und noch einmal richtig anpacken!

Zum Abschluss meiner Reihe „Perspektivwechsel“ ging es auf den Seeblickhof in Wahlwies zu Familie Buhl. Einen Tag lang durfte ich erleben, was hinter regionalem Obstbau und einem Hofladen eigentlich alles steckt.

Äpfel verpacken: Genauigkeit gehört dazu

Mein Arbeitstag begann mit einer Aufgabe, die im ersten Moment ganz einfach klingt: Äpfel für den Verkauf verpacken.

Apfel für Apfel wurde kontrolliert, in gleichen Mengen verpackt und anschließend in die Transportkisten gepackt. Eine Arbeit, bei der es auf Sorgfalt und einen genauen Blick ankommt – und bei der schnell deutlich wird, wie viele einzelne Arbeitsschritte nötig sind, bevor ein Produkt am Ende beim Kunden landet.

Mitten im Hofladen

Anschließend wechselte ich die Seite und durfte selbst im Hofladen mitarbeiten. Kundinnen und Kunden bedienen, Fragen beantworten, hinter der Kasse stehen – und dabei merken, wie viel mehr zu einem Hofladen gehört, als nur die Tür auf- und wieder zuzuschließen.

Hier treffen Landwirtschaft, Verkauf und direkter Kontakt mit den Menschen unmittelbar aufeinander. Gerade das macht einen Hofladen zu etwas Besonderem: Man sieht nicht nur, wo die Produkte herkommen, sondern begegnet auch den Menschen, die hinter ihnen stehen.

Noch einmal raus: Mostobst wegbringen

Zum Abschluss ging es noch einmal nach draußen: Mostobst musste weggebracht werden. Ein ziemlich anderer Arbeitsplatz als ein Büro – und genau darum geht es bei meinen Perspektivwechseln. Selbst für einige Stunden mitzuarbeiten, vermittelt einen anderen Eindruck davon, was hinter einem Beruf und einem Betrieb steckt, als es ein Gespräch allein könnte.

Landwirtschaft bedeutet weit mehr als Felder und Obstbäume

Was mir an diesem Tag noch einmal besonders deutlich geworden ist: Landwirtschaft besteht nicht nur aus dem Bild von Feldern, Wiesen und Obstbäumen, das wir vom Vorbeifahren kennen.

Dahinter stehen Menschen, die früh aufstehen, organisieren, anpacken, wirtschaften, Verantwortung übernehmen und mit den unterschiedlichsten Herausforderungen umgehen müssen.

Gerade in Baden-Württemberg ist die Landwirtschaft ein wichtiger Teil unserer Regionen. Sie prägt unsere Kulturlandschaft, schafft regionale Wertschöpfung und sorgt dafür, dass Lebensmittel nicht nur irgendwo produziert werden, sondern auch bei uns vor Ort entstehen können.

Wer regionale Landwirtschaft erhalten möchte, muss deshalb auch bereit sein, ihre Arbeit wertzuschätzen.

Das beginnt beim Bewusstsein dafür, wie viel Arbeit hinter den Produkten steckt, die wir jeden Tag kaufen und konsumieren.

Ein besonderes Andenken an den Seeblickhof

Zum Abschied bekam ich von Familie Buhl noch ein ganz besonderes Geschenk: ein Vogelhaus, wie sie es selbst auf dem Hof einsetzen. Ein kleines Stück Seeblickhof, das mich noch lange an diesen Tag erinnern wird. Vielen Dank an Familie Buhl für den herzlichen Empfang, das Vertrauen und den offenen Einblick in ihren Alltag!

Mein letzter Perspektivwechsel

Damit endet meine Reihe „Perspektivwechsel“. Ich durfte in den vergangenen Stationen ganz unterschiedliche Arbeitswelten kennenlernen, selbst mit anpacken und vor allem mit vielen Menschen ins Gespräch kommen. Und wenn ich aus all diesen Begegnungen eines mitnehme, dann dieses:

Manchmal muss man die eigene Perspektive verlassen, um wirklich zu verstehen, was andere jeden Tag leisten. Genau deshalb waren diese Perspektivwechsel für mich so wertvoll.

Über mich

Ich bin Ihr direkt gewählter Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Singen in Baden-Württemberg. Mit großer Verbundenheit zu unserer Region setze ich mich für eine starke Wirtschaft, gute Bildung, moderne Infrastruktur, Sicherheit und lebenswerte Städte und Gemeinden ein. Politik muss verlässlich sein, Verantwortung übernehmen und spürbare Fortschritte für die Menschen vor Ort erreichen.

nächste Termine

18.09.2026, 18:30 Uhr
Ehinger Herbstfest
Mühlhausen-Ehingen
20.09.2026, 10:00 Uhr
Stockacher Tischmesse
Stockach
21.09.2026, 10:00 Uhr
Ehrungen zum Klemenzenfest Steißlingen mit anschließendem Bürgertrunk
Steißlingen

Kontakt

Christoph Stetter MdL
  • Wahlkreisbüro
    Ekkehardstr. 12
    78224 Singen
    Telefon: +49 7731 5931213
  • Landtagsbüro
    Haus des Landtags
    Konrad-Adenauer-Str. 3
    70173 Stuttgart
    Telefon: +49 711 20638790
  • christoph.stetter@cdu.landtag-bw.de