Christoph
Stetter
MdL

Bei meinem Besuch auf der Gewerbeschau in Steißlingen wurde mir wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt, was in unserer Region steckt. Die Veranstaltung war weit mehr als eine klassische Ausstellung. Sie war Treffpunkt, Austauschplattform und Schaufenster unserer regionalen Wirtschaft zugleich. Familien, Unternehmen, Vereine und Gäste aus der gesamten Umgebung kamen zusammen, führten Gespräche und knüpften neue Kontakte. Genau solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt vor Ort und machen sichtbar, was unsere Region auszeichnet.
Ob Handwerksbetrieb, Dienstleister, Industrieunternehmen oder Familienbetrieb: Viele Betriebe sind tief in der Heimat verwurzelt, bilden junge Menschen aus und schaffen Arbeitsplätze direkt vor Ort. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten ist das ein starkes Signal.
Gerade deshalb verdienen diese Unternehmen nicht nur Anerkennung, sondern auch bessere politische Rahmenbedingungen. Das habe ich auch bei meinen Grußwort betont: Unsere heimischen Betriebe leben von Menschen, die Verantwortung übernehmen, täglich anpacken und mit Leidenschaft ihrer Arbeit nachgehen. Viel zu oft werden sie jedoch durch Bürokratie, langwierige Verfahren und Unsicherheiten ausgebremst.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer erleben täglich, wie kompliziert Genehmigungen, Förderprogramme oder Dokumentationspflichten geworden sind. Gerade kleinere und mittelständische Betriebe stoßen hier oft an ihre Grenzen. Es braucht deshalb einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.
Verfahren müssen einfacher, digitaler und schneller werden. Förderprogramme sollten verständlicher und unbürokratischer gestaltet werden. Denn am Ende geht es darum, dass sich Unternehmen auf das konzentrieren können, was sie am besten können: arbeiten, investieren und Arbeitsplätze sichern.
Diese Forderungen kommen nicht aus der Theorie. Sie entstehen aus zahlreichen Gesprächen mit Betrieben, Handwerkern und Selbstständigen in unserem Wahlkreis. Wer unterwegs ist in Singen, Stockach, Steißlingen oder im gesamten Landkreis Konstanz, merkt schnell: Die Menschen wollen gestalten. Sie wollen nicht ausgebremst werden.
Ein Thema wurde auf der Gewerbeschau ebenfalls immer wieder angesprochen: der zunehmende Fachkräftemangel.
Viele Betriebe suchen händeringend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das betrifft das Handwerk genauso wie Industrie, Pflege oder Dienstleistungsunternehmen. Deshalb braucht es ein Bildungssystem, das Leistung fördert, Talente erkennt und junge Menschen bestmöglich auf Ausbildung und Beruf vorbereitet. Gleichzeitig müssen wir dort pragmatische Lösungen finden, wo Fachkräfte aus dem Ausland benötigt werden.
Denn klar ist: Unsere Wirtschaft kann nur stark bleiben, wenn genügend qualifizierte Menschen in den Betrieben arbeiten können.
Auch das Thema Energie beschäftigt viele Unternehmen zunehmend. Hohe Preise und Unsicherheiten bei der Versorgung wirken sich direkt auf Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit aus.
Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz gemeinsam gedacht werden. Gerade für unsere Industrie, unsere Familienbetriebe und unser Handwerk braucht es verlässliche Rahmenbedingungen. Unternehmen müssen langfristig planen können.
Nur so bleibt unsere Region auch künftig ein starker Wirtschaftsstandort.
Was die Gewerbeschau in Steißlingen besonders gemacht hat, war aber nicht nur die wirtschaftliche Perspektive. Es war vor allem das Miteinander.
Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben die Veranstaltung möglich gemacht. Vereine, Organisatoren und Aussteller haben gemeinsam angepackt. Genau dieser Gemeinschaftssinn zeichnet unsere Heimat aus.
Mich erinnert das auch an viele andere Projekte in unserer Region, bei denen Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Dieser Zusammenhalt ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist eine große Stärke unseres ländlichen Raums.
Gerade deshalb sind Veranstaltungen wie die Gewerbeschau so wichtig: Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Austausch und stärken die Identifikation mit der eigenen Heimat. Darauf können wir stolz sein.

Bei meinem Besuch auf der Gewerbeschau in Steißlingen wurde mir wieder einmal eindrucksvoll vor Augen geführt, was in unserer Region steckt. Die Veranstaltung war weit mehr als eine klassische Ausstellung. Sie war Treffpunkt, Austauschplattform und Schaufenster unserer regionalen Wirtschaft zugleich. Familien, Unternehmen, Vereine und Gäste aus der gesamten Umgebung kamen zusammen, führten Gespräche und knüpften neue Kontakte. Genau solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt vor Ort und machen sichtbar, was unsere Region auszeichnet.
Ob Handwerksbetrieb, Dienstleister, Industrieunternehmen oder Familienbetrieb: Viele Betriebe sind tief in der Heimat verwurzelt, bilden junge Menschen aus und schaffen Arbeitsplätze direkt vor Ort. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten ist das ein starkes Signal.
Gerade deshalb verdienen diese Unternehmen nicht nur Anerkennung, sondern auch bessere politische Rahmenbedingungen. Das habe ich auch bei meinen Grußwort betont: Unsere heimischen Betriebe leben von Menschen, die Verantwortung übernehmen, täglich anpacken und mit Leidenschaft ihrer Arbeit nachgehen. Viel zu oft werden sie jedoch durch Bürokratie, langwierige Verfahren und Unsicherheiten ausgebremst.
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer erleben täglich, wie kompliziert Genehmigungen, Förderprogramme oder Dokumentationspflichten geworden sind. Gerade kleinere und mittelständische Betriebe stoßen hier oft an ihre Grenzen. Es braucht deshalb einen Staat, der ermöglicht statt verhindert.
Verfahren müssen einfacher, digitaler und schneller werden. Förderprogramme sollten verständlicher und unbürokratischer gestaltet werden. Denn am Ende geht es darum, dass sich Unternehmen auf das konzentrieren können, was sie am besten können: arbeiten, investieren und Arbeitsplätze sichern.
Diese Forderungen kommen nicht aus der Theorie. Sie entstehen aus zahlreichen Gesprächen mit Betrieben, Handwerkern und Selbstständigen in unserem Wahlkreis. Wer unterwegs ist in Singen, Stockach, Steißlingen oder im gesamten Landkreis Konstanz, merkt schnell: Die Menschen wollen gestalten. Sie wollen nicht ausgebremst werden.
Ein Thema wurde auf der Gewerbeschau ebenfalls immer wieder angesprochen: der zunehmende Fachkräftemangel.
Viele Betriebe suchen händeringend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das betrifft das Handwerk genauso wie Industrie, Pflege oder Dienstleistungsunternehmen. Deshalb braucht es ein Bildungssystem, das Leistung fördert, Talente erkennt und junge Menschen bestmöglich auf Ausbildung und Beruf vorbereitet. Gleichzeitig müssen wir dort pragmatische Lösungen finden, wo Fachkräfte aus dem Ausland benötigt werden.
Denn klar ist: Unsere Wirtschaft kann nur stark bleiben, wenn genügend qualifizierte Menschen in den Betrieben arbeiten können.
Auch das Thema Energie beschäftigt viele Unternehmen zunehmend. Hohe Preise und Unsicherheiten bei der Versorgung wirken sich direkt auf Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit aus.
Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz gemeinsam gedacht werden. Gerade für unsere Industrie, unsere Familienbetriebe und unser Handwerk braucht es verlässliche Rahmenbedingungen. Unternehmen müssen langfristig planen können.
Nur so bleibt unsere Region auch künftig ein starker Wirtschaftsstandort.
Was die Gewerbeschau in Steißlingen besonders gemacht hat, war aber nicht nur die wirtschaftliche Perspektive. Es war vor allem das Miteinander.
Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben die Veranstaltung möglich gemacht. Vereine, Organisatoren und Aussteller haben gemeinsam angepackt. Genau dieser Gemeinschaftssinn zeichnet unsere Heimat aus.
Mich erinnert das auch an viele andere Projekte in unserer Region, bei denen Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Dieser Zusammenhalt ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist eine große Stärke unseres ländlichen Raums.
Gerade deshalb sind Veranstaltungen wie die Gewerbeschau so wichtig: Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Austausch und stärken die Identifikation mit der eigenen Heimat. Darauf können wir stolz sein.